Podeste und Bühnenelemente
Modulare Podeste in verschiedenen Höhen, zusammengesetzt nach Sichtlinien und Raumtiefe. Mit Treppen, Geländern und Verkleidung.
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Podeste, Bühnenelemente, Traversenkonstruktionen und Hängepunkte — geplant als Teil der Technik, nicht als Gewerk daneben. Wo die Bühne steht und was über den Köpfen hängt, entscheidet über Sichtlinien, Lichtpositionen und Kabelwege.
Bühne und Rigging gehen bei uns immer mit Team: Vorbesichtigung, Lastberechnung, Aufbau und Abbau stehen im Angebot — nicht als Nachtrag.
Licht, LED-Fläche und Beschallung brauchen einen Punkt, an dem sie hängen können. Gibt die Location keinen her, stellen wir die Konstruktion vom Boden — als Ground Support, der die Last selbst trägt. Draußen kommt Wind dazu: dann entscheidet die Breite der Konstruktion, nicht die Höhe.

Ein Angebot, eine Ansprechperson, ein Aufbautag: Podeste, Traversen und Hängepunkte planen wir gemeinsam mit Licht, Ton und Bild — nicht als Gewerk daneben.
Modulare Podeste in verschiedenen Höhen, zusammengesetzt nach Sichtlinien und Raumtiefe. Mit Treppen, Geländern und Verkleidung.
Ground Support, Traversenbrücken und Ausleger für Licht, Bildflächen und Beschallung. Aufgebaut so, dass keine Stütze in einer Sichtachse steht.
Aufhängung an vorhandenen Punkten der Location, wo es sie gibt — sonst über Ground Support vom Boden. Was die Location erlaubt, klären wir bei der Vorbesichtigung.
Gewichte, Lastverteilung und Aufhängung werden vor dem Aufbau gerechnet und dokumentiert, nicht auf der Leiter geschätzt.
Rückwände, Kaschierung, Logoflächen und LED als Bühnenhintergrund — abgestimmt auf Lichtfarbe und Kameraposition.
In dem Zeitfenster, das die Location vorgibt. Bei laufendem Betrieb auch nachts oder in Etappen.
Steinigke Showtechnic, Adam Hall und Eurolite für Traversen und Podestzubehör, Gravity und Defender für Stative und Kabelwege — als Fachhändler mit Nachschub ab Werk.
Die Höhe folgt der Sichtlinie, nicht dem Gefühl. Diese drei Fälle decken die meisten Frankfurter Locations ab.
Für Grußworte und kurze Beiträge in einem Raum ohne Gefälle, bei bis zu etwa acht Stuhlreihen.
Der häufigste Fall bei Konferenzen und Firmenfeiern. Ab etwa zehn Reihen sieht auch die letzte Reihe die Person, nicht nur den Kopf.
Für Bühnenprogramm, Bands und Galas mit großem Publikum — oft mit zweiter Ebene für Drums oder Chor.
Bühne und Rigging sind das Gewerk mit dem längsten Vorlauf. Nicht wegen des Materials, sondern wegen der Fragen, die nur vor Ort zu beantworten sind: Wie kommt das Material in den Raum, welche Tür ist die schmalste, wie tragfähig ist der Boden, gibt es Hängepunkte und wenn ja wo? Was die Location dazu vorgibt, holen wir ein, bevor geplant wird. Bei allem, was über eine flache Bühne hinausgeht, gehört diese Vorbesichtigung zum Angebot — sie ist der Unterschied zwischen einem Aufbautag und einem Aufbautag mit Überraschungen.
Die schmalste Tür entscheidet über die Podestgröße, nicht der Saal. Aufzug, Rampe und Länge des Trageweges bestimmen, was überhaupt in den Raum kommt — und wie lang der Aufbau dauert.
Podeste verteilen Gewicht, Ground Support konzentriert es auf vier Punkte. Was der Boden trägt, gibt die Location vor; bei Parkett, Estrich und Doppelböden holen wir die Angabe ein.
Vorhandene Punkte sparen Material und Höhe. Ob sie genutzt werden dürfen und mit welcher Last, entscheidet die Location. Ohne Freigabe bauen wir vom Boden.
Bühne braucht den ersten und den letzten Slot. Ob nachts, in Etappen oder im laufenden Betrieb gebaut wird, entscheidet über Crewgröße und Preis — und gehört deshalb in die Anfrage.
Unter der Bühne liegen Kabel besser als darüber. Wo Stromkreise liegen und wo ein Fluchtweg gequert würde, klären wir vor der Planung statt am Aufbautag.
Ebenheit und Tragfähigkeit entscheiden über die Ballastierung. Rasen, Schotter und Verbundpflaster verhalten sich unterschiedlich — das gehört vor die Planung, nicht in den Aufbautag.

Jede Konstruktion rechnen wir auf Raum, Programm und Sichtlinien — im Saal, in der Industriehalle oder unter freiem Himmel im Rhein-Main-Gebiet.
Bühne allein ist ein Podest. Was daraus ein Bild wird, entsteht mit Licht, Ton und Bildfläche — geplant im selben Zug.
Alle Gewerke im Überblick, inklusive Ablauf und Auswahlhilfe, stehen unter Leistungen.
Frontlicht, Gegenlicht und Lichtstimmungen — die Traverse ist der Grund, warum Licht überhaupt dort hängen kann.
Mehr erfahren →LED-Flächen und Projektion als Bühnenhintergrund oder Bildvergrößerung.
Mehr erfahren →Beschallung, Monitoring auf der Bühne und Funkstrecken für alle, die darauf stehen.
Mehr erfahren →Für eine Markenkampagne am Frankfurter Messegelände stand die Bühne im Freien, direkt im Blickfeld vor dem Messeturm. Rigging heißt dort: ein Traversendach über der Fläche, die Bildfläche daran — und kein einziger Hängepunkt, den man nutzen könnte.
Gelöst über Ground Support vom Boden, ballastiert nach Windlast, aufgebaut im laufenden Messebetrieb. Die Konstruktion trug Dach, Bildfläche und Beschallung — und stand am Abend so, wie sie am Morgen gebaut wurde.
Wie dieselbe Fläche aus Bildsicht geplant wurde, steht unter Medientechnik Frankfurt.
Raummaße, Gästezahl und was auf der Bühne passieren soll — daraus kommt Fläche, Höhe und Rigging als Festpreis.